METABOLISCHES SYNDROM

Als metabolisches Syndrom bezeichnet man eine Eigenschaft des Körpers mit der Neigung zu einer Kombination verschiedener Störungen:
  •      erhöhter Blutzucker
  •      erhöhter Blutdruck
  •      erhöhte Blutfette
  •      erhöhtes Körpergewicht
  •      oft auch erhöhte Harnsäure
Alle diese Störungen sind Risikofaktoren für die Entwicklung von Gefäßerkrankungen und verkürzen somit die Lebenserwartung. Ein metabolisches Syndrom ist in der Regel familiär (genetisch bedingt). Die Ausprägung  der einzelnen Störungen ist unterschiedlich deutlich.

Diagnostiziert wird in der Regel eine Erhöhung von Insulinspiegeln, bestimmt vor und nach Stimulation mit Traubenzucker (Zuckerbelastungstest mit Insulinbestimmung).